Don’t fuck with cats

don't fuck with cats

Der russische Angriffskrieg geht in die zweite Woche und damit das Töten. Da der ukrainische Widerstand bislang ungebrochen ist und die ukrainische Armee sich besser zur Wehr setzt als von Putin vermutlich angenommen, ist davon auszugehen, dass dieser Krieg von russischer Seite noch brutaler geführt werden wird. Wer sich noch an die Bilder des zerbombten Grosny oder Aleppos erinnert, ahnt, was der Ukraine noch bevorsteht.

Und ich, wir, sitzen hier machtlos und müssen dabei zusehen, wie dieser Krieg Millionen Menschen die Existenz zerstört und ihnen die Heimat raubt. Rund eine Million Menschen sollen schon geflohen sein, weitere Millionen werden folgen. Diese Menschen sind auf unsere Hilfe angewiesen, sei es in Form von Spendengeldern oder Sachspenden wie Medizin, Schlafsäcken oder Kleidung.

Ich finde Mission Lifeline und Leave No One Behind unterstützenswerte Hilfsorganisationen, auf deren Website gelangt Ihr direkt zum Spendenaufruf.

Abseits der Schlachtfelder ist auch so einiges passiert. Ihr habt es mitbekommen. Aufrüstung, Sanktionen, Wirtschaftskrieg, Propagandaflut, rassistische Flüchtlingsauslese. Doch dazu, wann anders mehr.

Immerhin eine wichtige Nachricht, möchte ich nicht unterschlagen: Die Fédération Internationale Féline, die international führende Katzenzüchter:innenvereinigung, hat russische Katzen und ihre Züchter:innen bis auf weiteres von allen Zuchtschauen ausgeschlossen. Das wird Putin das Fürchten lehren, denn wie heißt es so schön: Don’t fuck with cats!

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