FALK FATAL wartet auf den Untergang

Im Nahen Osten lodert ein Flächenbrand aus Chaos, Gewalt, Terror, religiösem Fanatismus, Machtgier und Tod. In den Regionen, in denen fanatische Islamisten die Oberhand haben, stillen diese ihren Blutdurst an den Ungläubigen, die nicht ihrem beschränkten Weltbild entsprechen, während auf der anderen Seite der Weltkugel fanatische Christen irgendetwas von intelligentem Weiterlesen

FALK FATAL freut sich auf die WM

Als Andreas Brehme am 8. Juli 1990 zum Elfmeter antrat und diesen eiskalt im Tor des argentinischen Elfmeterkillers  Sergio Goycochea versenkte, saß ich auf einem Bauernhof in der bayrischen Einöde. Während im restlichen Deutschland wenige Minuten später die Menschen auf die Straßen strömten, sich um den Hals fielen und die Weiterlesen

FALK FATAL wünscht sich, sein Fahrrad wäre ein Panzer

Wiesbaden, you’re my heart, you’re my soul. Aber Du bist auch ein Gernegroß, der nicht gerne im Schatten anderer steht. Du willst mit den Großen pinkeln und stehst vor dem Kinderpissoir. Du willst Süden sein und bist doch nur das Nizza des Nordens. Du bist Landeshauptstadt, doch außerhalb Wiesbadens interessiert Weiterlesen

FALK FATAL besucht die Jugend

Der Kicker war ne Wucht. Das Holz von Aufklebern übersäht, die Griffstangen klemmten und die Spieler waren mit Edding verschmiert. Ganz zu schweigen von dem einstmal grünen Spielfeld. Das war von schwarzer Aschekruste überzogen. Unzählige Bierpfützen und Kippenasche hatten ihre Spuren hinterlassen. Kein Ball rollte so, wie er normal gelaufen Weiterlesen

FALK FATAL KÄMPFT SICH DURCH DEN ZAHLENSALAT

7.000! In Worten: siebentausend. So viel Menschen leben weniger in Wiesbaden als gedacht. Statt 277.000 Menschen leben nur noch 269.121 Personen in der hessischen Landeshauptstadt. Relativ gesehen, bedeutet das einen Bevölkerungsschwund von 2,9 Prozent. Doch keine Angst, die Menschen sind nicht weggezogen, verstorben oder sonst irgendwie verlustigt gegangen. Sie haben Weiterlesen

FALK FATAL WIRD UM DEN SCHLAF GEBRACHT

„Jennifer, Du Schlampe, ich liebe Dich!!!”, brüllt ein junger Typ, schätzungsweise Anfang 20, in sein Handy, als ich aus meinem Schlaf aufschrecke. „Den Hurensohn bringe ich um”, brüllt er weiter. Ich blicke auf die LED-Anzeige meines Radioweckers. 5.13 Uhr leuchtet dort in mattem rot. Den wütenden jungen Mann, der fünf Weiterlesen